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Doris Tillmanns

Dipl. Designerin FH, 

Sängerin

Klang- und Stimmkünstlerin

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  • Stimm- & Klangarbeit

Singen - der Weg zu dir selbst

 

 Singen macht den Kopf frei,

öffnet das Herz und verbindet uns miteinander

und mit uns selbst.


 

Das Singen in einem Kreis von Menschen wirkt immer sehr verbindend. Wir tönen gemeinsam, finden uns selbst im Klangraum der Gruppe wieder und fühlen uns getragen vom Klangteppich der Stimmen. Dabei kommt es überhaupt nicht darauf an perfekt zu singen. Die Freude am Singen alleine ist wichtig. Viele Menschen haben beim Mantren-Singen zum ersten Mal erlebt, was es heißt, frei und voller Freude zu Singen und zu Tönen, ohne Bewertung, ohne Perfektion. Ein tiefer und wunderschöner Prozess des Seins im Hier und Jetzt.
 

 

Unsere Stimme ist unser ureigenes inneres Instrument und es ist immer wieder eine wundervolle Erfahrung, uns selbst als Klang-Körper zu erleben, zu schwingen und die durch das Singen ausgelösten Schwingungen nicht nur zu hören, sondern in uns selbst zu spüren.

 

Wenn wir indische Mantren singen oder spirituelle Lieder aus aller Welt, verstehen wir zwar oft die Sprache nicht, jedoch können wir trotzdem fühlen, dass diese zunächst fremd klingenden Worte und Silben eine tiefe Wirkung auf uns haben. Das geschieht ganz von selbst durch das einfache und ständige Wiederholen der leicht zu lernenden Silben und Textzeilen. Die Silben und Worte dieser Mantren haben ganz besondere Klangeigenschaften, deren Schwingungen heilsam auf unseren Körper und unsere Seele wirken. Gut ist es, die Bedeutung eines Mantras zu erfahren und dann die Klänge und Silben ganz frei auf sich wirken zu lassen. Gerade das meditative Singen bietet uns die Möglichkeit, uns zu sammeln, uns für Minuten von der oft chaotisch erlebten Außenwelt zurückzuziehen und singend zu entspannen. Wer nach einem stressreichen Tag eine Stunde singt, fühlt sich wohler, lebendiger, freier, offener und zufriedener. Die innere Harmonie kann sich wieder einstellen. Das Selbstwertgefühl und die Selbstliebe werden gesteigert. Wer singt schaut freundlicher auf alles was ihm begegnet.

 

Die Stille, die nach dem jeweiligen Gesang ganz automatisch entsteht, kann eine wundervoll heilende Energie haben. Für Sekunden oder Minuten können wir abtauchen in ein absolutes Nichts. Der Kopf wird leer, die Gedanken kommen zur Ruhe, der Raum in uns ist gleichzeitig gefüllt mir Klang und somit geöffnet für das Empfinden der vollkommenen Leere und Stille. „Vom Singen in die Stille“ zu fließen ist daher eine ganz besonders tiefe Form der Meditation. Gerade für Menschen, die einen schwierigen Zugang zur Meditation haben, bietet das meditative Singen eine wunderbare Möglichkeit, auf einfache Weise in einen meditativen Zustand einzutauchen.

 

Ein großer indischer Meister hat einmal gesagt: „Beim Singen und Rezitieren von Mantren geht es nicht um die Mantren selbst, sondern um den Zustand von Schwingung und die Fähigkeit zur absoluten Stille und tiefen Versenkung nach dem Singen.“ Die Mantren unterstützen also unsere Fähigkeit zur Meditation. Außerdem befreien sie, öffnen das Herz und können helfen, uns besser, tiefer und klarer zu spüren. Das ist ein wundervolles Geschenk.

 

Das Singen hilft uns auch, tiefer und gleichmäßiger zu atmen und unseren Köper mit Sauerstoff aufzutanken. Wenn wir Singen und tönen, atmen wir ganz automatisch tief in den Bauch und lösen dort Verspannungen und festgehaltene Gefühle. Wer singt, atmet tiefer und selbstverständlicher. Wer tiefer atmet, tankt mehr Lebensenergie und wird automatisch ruhiger und klarer. Tiefes atmen hilft uns zu entspannen und wirklich da zu sein in diesem Moment.

 

Über das Mantra-Singen

NAMASTÉ - ich grüße das Göttliche in dir.

 

Mantra-Singen ist in der östlichen Kultur tief verwurzelt. In den letzten Jahren verbreitet es sich aber auch sehr stark in den westlichen Ländern. Das Mantra hat oft nur wenige Silben und Worte und wird meist von einer einfachen Melodie begleitet. Von Bedeutung ist auch, dass diese wenigen Worte und Silben sehr oft wiederholt werden und dadurch in kurzer Zeit ein meditativer Zustand in Körper, Geist und Seele erreicht werden kann. Das anfänglich noch sehr bewusste Singen verwandelt sich schnell in ein Gefühl von "Es singt von ganz alleine" oder "Es singt mich". Das heißt, dass die Gedanken vollkommen zur Ruhe kommen durch das konzentrierte Wiederholen der Silben und Worte und der leichten Melodie. 

 

Das wichtigste und einfachste Mantra ist das OM.

Es entspricht unserem AMEN. Es wird auch als AUM gesprochen. Wenn wir das AUM langsam aussprechen, spüren wir, dass wir im A den Mund gänzlich öffnen und bis zum U den Mundraum immer weiter verkleinern, um ihn dann beim M endgültig schließen. Das AUM umfasst also den ganzen Resonanzraum des Sprechens und Singens. Diese Resonanzen gehen direkt in den Körper. Jede Zelle unseres Körpers wird von diesen Resonanzen erreicht und in leichte Schwingung versetzt. Der ganze Köper beginnt innerlich zu schwingen. Und alles was in Schwingung ist, ist nicht starr, sondern bewegt sich weiter. Alles was ich bewegt ist im Fluss und ist lebendig, ist Leben. Das ist eine wundervolle Heilenergie, die auf so einfache Weise geweckt werden kann. Das ist pure Lebensenergie!

 

 

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© Doris Deshana Tillmanns